Fotogalerie Februar 2016

4. Februar 2016 - Die Ikone der Geburt Christi weilt in der Pfarrkirche 'St. Michael des Erzengels' in Zhodino (Weissrussland)

Am 4. Februar 2016 wurde die Ikone mit einem Partikel des Krippenholzes Jesu, welche seit Ende November von der Stiftung «Triumph des Herzens» den orthodoxen Kirchen der Diözese Borisov in Weissrussland zur Verfügung gestellt wurde, von der St. Nikolaus Kirche in Berezino, in der Region Minsk in einer feierlichen Prozession in die Pfarrkirche St. Michael des Erzengels in Zhodino überführt. Die Ankunft der Ikone wurde mit einem Gottesdienst gefeiert an welchem zahlreiche Gläubige teilnahmen.

 

Bezeugung einer Heilung durch die Ikone der Geburt Christi

Am letzten Tag, an dem die Ikone in der Pfarrkirche in Zhodino ausgesetzt war, ereignete sich eine Heilung auf die Fürbitte einer Frau, die vor der Ikone gebetet hatte. Der Sohn von Maria Kasimirovna Balaschevitsch verletzte sich vor einem Jahr den Finger der linken Hand, wodurch sich ein Ödem bildete, das trotz verschiedener Behandlungen nicht mehr heilte. Nach dem Besuch der Kirche, wo Maria Kasimirovna vor der Ikone betete, verschwand das Ödem. Sie teilte ihre Freude dem Vorsteher der Erzengel-Michaels-Kirche, dem Erzpriester Andrej Evdokimov in einem einen Brief mit, in welchem sie beschreibt, wie sich die Heilung zugetragen hat:

12 Februar 2016.
An den Pfarrer der Kirche St. Michael des Erzengels in Zhodino. Ich wollte mit Ihnen meine Freude teilen, die mir mein Erlöser Jesus Christus und die Gottesmutter erteilt haben. Etwa vor einem Jahr hat mein Sohn seinen Mittelfinger an der Tür so stark eingeklemmt, dass sein Fingernagel deformiert wurde und sich ein Panaritium (Ödem) gebildet hat. Obwohl der Arzt ihm geraten hat, den Finger mit Jod zu behandeln, hat sich ein ganzes Jahr lang keine Besserung eingestellt.

Bis ich eines Tages im Spital, wo ich als Krankenschwester arbeite, unseren lieben P. Andrej getroffen habe. Er hat mich gefragt, ob ich schon die Ikone der Geburt unseres Erlösers verehrt habe, die nur noch bis Mitternacht in unserer Kirche aufgestellt ist. Mit Beschämung musste ich eingestehen, dass ich nichts davon wusste. Mit Gottes Hilfe war ich schon nach einer halben Stunde dort. Und was für eine Freude war es, als ich nach 3 Tagen gesehen habe, dass das Ödem vollständig verschwunden war! Ich bin einer solchen Gnade Gottes nicht würdig. Hochachtungsvoll, Maria

Verabschiedung der Ikone der Geburt Christi

Am 5. Februar wurde die Ikone von der Gemeinde mit dem feierlichen Akathistos-Hymnus verabschiedet. Die Ikone wird ihre Reise durch die Diözese fortsetzen und in den nächsten Tagen in der Kirche der Geburt Christi in Zadomlya zur Verehrung durch die Gläubigen ausgesetzt sein.

 

13. Februar 2016 - Die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu trifft in der orthodoxen Peter und Paul-Kathedrale der Stadt Klintsky (Russland) ein.

Auf ihrem Weg in die weissrussische Hauptstadt Minsk weilte die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu vom 13. bis 18. Februar in der Kathedrale der Stadt Klintsky. Mit dem pastoralen Segen Vladimirs, Bischof von Klintsovsky und Trubchevsk wurde die Ikone am 13. Februar vom Vertreter der Internationen Stiftung «Triumph des Herzens» in die orthodoxe Petrus und Paulus Kathedrale gebracht, wo sie mit grosser Freude vom Erzpriester Vladimir Pokhozhaev, dem Diözesanklerus und vielen Laien willkommen geheissen wurde. Während einer Woche wurde die Ikone in der Kirche ausgesetzt, wo sie für die Verehrung und Gebete der Gläubigen zugänglich war.

Nach ihrem Aufenthalt in Klintsky wird sie in die Kirche des Erzengels Michaels in der Stadt Nowosybkow gebracht, wo sie erneut einige Tage verbleiben wird.

 

17.02.2016 - Gleich drei bedeutende Ikonen des Christentums besuchen die orthodoxen Kirchen der Stadt Nowosybkow.

Mit dem Segen der des Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche Kyrill, sowie des Bischofs Vladimirvon Klintsovsky und Trubchevsk wurden von der Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» zwei bedeutende Ikonen vom 15. bis 22. Februar den orthodoxen Kirchen der Stadt Nowosybkow zur Verfügung gestellt: ein Reliquiar mit einem Partikel des hl. Apostels Petrus und eine Ikone mit den Reliquien von 11 frühchristlichen Heiligen, welche Partikel der hl. Apostel Simon, Andreas, Thaddäus, Thomas, Matthäus und der hl. Maria Magdalena sowie Reliquien der Evangelisten Lukas und Matthäus, des Erzmärtyrers Stephanus, des hl. Papstes Stephanus I. und der hl. Pulcheria, Königin von Griechenland enthält.

In derselben Woche traf eine weitere Ikone, welche sich zur Zeit auf einer Reise durch die russische Diözese Brjansk befindet, in Nowosybkow ein. Die Ikone, welche ein Partikel der Dornenkrone Jesu enthält, hielt sich zuvor eine Woche lang in der Stadt Klintsky auf und machte auf ihrem Weg in die weissrussische Hauptstadt Minsk ebenfalls Halt in Nowosybkow. Feodor Moruljew, der Vertreter der Stiftung «Triumph des Herzens» betonte in einem Interview mit dem Presse-Service des Nowosybkow Dekanats, "dass es das Anliegen der Stiftung sei, diese unschätzbaren Ikonen einer grösstmöglichen Anzahl von Kirchen zur Verfügung zu stellen, damit sie von den Menschen während der Fastenzeit verehrt werden können". Die drei Ikonen wurden zur Verehrung durch die Gläubigen in verschiedenen Kirchen der Stadt ausgesetzt und werden anschliessend in weiteren Städten zu sehen sein.

 

21. Februar 2016 - Die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu trifft in Minsk (Weissrussland) ein

Nachdem die Stiftung «Triumph des Herzens» bereits im Dezember 2015 eine Ikone mit der Darstellung der Geburt Christi, in welche eine Reliquie des Krippenholzes Jesu eingelassen ist, verschiedenen Kirchen der Diozöse Borisov zur Verfügung gestellt hat, wurde nun - mit dem Segen des Patriarchen von Moskau und ganz Russland, Kyrill, - eine weitere Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu nach Minsk gebracht. Dieses Ereignis fand am Vorabend der Vorbereitungswoche zur orthodoxen Fastenzeit statt und zog hunderte Gläubige an. Sehen Sie dazu einen Bericht des Minsker-Fernsehens (leider nur in russischer Sprache verfügbar):

Die wertvolle Reliquie wurde von Pavel, Metropolit von Minsk, Zaslavsk und ganz Weissrussland in der Heilig-Geist-Kathedrale in Minsk in Empfang genommen. „Es ist eine glückliche Fügung, dass Christus unser Retter heute in unsere Kirche gekommen ist, damit wir niemals vergessen, dass er zu unserer Rettung auf die Welt kam“, so Metropolit Pavel. Von der Heilig-Geist-Kathedrale wird die Ikone weiter in die Alexander Newski Kirche übertragen, wo sie bis zum 20. März bleibt. Weitere Stationen sind das Frauenkloster von Grodno (bis 27. April) und das Männer-Kloster von Žyrovičy (bis zum 9. Juni). Von dort wird die Ikone schliesslich wieder nach Moskau gebracht.

Die Dornenkrone Jesu wurde von Pilgern im vierten Jahrhundert nach Konstantinopel gebracht, der damaligen Hauptstadt des Byzantinischen Imperiums. Anfangs des 13. Jahrhunderts gelangte die Dornenkrone nach Europa an den französischen Hof von König Ludwig IX. Der König selbst soll der Prozession 40 Kilometer vor Paris persönlich beigewohnt und den gesamten Rückweg zu Fuss zurückgelegt haben. Für die Aufbewahrung dieser kostbaren Reliquie wurde die weltbekannte Kapelle Sainte-Chapelle errichtet. Heute befindet sich die Dornenkrone Jesu in der Kathedrale Notre-Dame in Paris.

Das Reliquiar der Dornenkrone in der Kathedrale Notre Dame in Paris

Als die Stiftung «Triumph des Herzens» vor einigen Jahren einen Partikel der Dornenkrone geschenkt erhielt, haben wir eine spezielle Ikone herstellen lassen, in welche die Reliquie eingelassen wurde. Die Ikone wird der orthodoxen Kirche zu besonderen Anlässen zur Verfügung gestellt und hat bereits viele Kirchen und Klöster in Russland besucht. Feodor Moruljew, Leiter der Stiftung «Triumph des Herzens» in Moskau, hat die Ikone nach Minsk gebracht. „Weissrussland steht dem russischen Volk wahrscheinlich am nächsten. Umso glücklicher sind wir um die Möglichkeit, diese Ikone hierherzubringen.“

24. Februar 2016 - Die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu wird in die Alexander-Newski-Kirche in Minsk gebracht.

Von der Heilig Geist-Kathedrale in Minsk wurde die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Jesu in die Metropolitankirche St. Alexander Newski übertragen, wo sie bis zum 20. März bleiben wird. Danach wird sie in Kloster der Gottesgebärerin in Grodno überführt, einer weiteren Station auf ihrer Reise durch Weissrussland.

 

Sehen Sie dazu einen Bericht des russischen Fernsehsenders tv-soyuz.ru. Der Beitrag ist leider nur in russischer Sprache verfügbar.

28. Februar 2016 - Überbringung einer Reliquie der hl. Maria Magdalena an die orthodoxe Kirche der Verklärung im Dorf Bely Yar im Gebiet Tomsk (Sibirien).

Mit dem Segen des Patriarchen von ganz Russland, Kyrill, wurde am 28. Februar von der Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» eine Ikone mit der Darstellung der hl. Maria Magdalena, in welche eine Reliquie der Heiligen eingelassen ist, nach Sibirien in das Dorf Bely Ja in der Region Tomsk gebracht und der dortigen orthodoxen Kirche übergeben. Die Ikone wurde mit einem feierlichen Gottesdienst verehrt und wird bis zum 1. März auf dem Analogion im Zentrum der Kirche zu Verehrung durch die Gläubigen ausgesetzt bleiben. Danach wird die Ikone Teil der Ikonostase werden und somit dauerhaft in der Kirche verbleiben.

Die Reliquie wurde von Sr. Tamara, der Leiterin der französischen Niederlassung von «Triumph des Herzens» in Bras, gestiftet, in deren Nähe sich die Grotte Saint-Maximin-la-Sainte-Baume befindet, in welcher die hl. Maria Magdalena ihre letzten Lebensjahre verbracht hat und beigesetzt ist. Als langjährige Leiterin unserer Kinderhäuser in Novje ist Sr. Tamara mit Russland besonders verbunden und es war ihr besonderes Anliegen, dass diese Reliquie der hl. Maria Magdalena mitten in Sibirien, fast 4'000 km von Moskau entfernt, in der Kirche der Verklärung in Bely Jar von den Menschen verehrt werden kann.

 

Weihnachtsbrief des Vorsitzenden für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion Alfejew

Der Vorsitzende für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, ruft in seinem Weihnachtsbrief dazu auf, sich mutig den ethnischen und religiösen Konflikten entgegenzustellen zum Wohle des Friedens der Völker. Sie können den Brief als PDF herunterladen, indem Sie auf das untenstehende Bild klicken.

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